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Studierende zum Reflektieren anleiten: Grundlagen – Strategien – Methoden

Beschreibung

Reflexionen sind im Studium von großer Bedeutung, da sie Studierenden helfen, ein besseres Verständnis für Studieninhalte zu entwickeln, eigene Stärken und Schwächen zu identifizieren, Problemlösungen zu erarbeiten und das eigene Lernen zu optimieren. Die Fähigkeit zu reflektieren ist daher nicht nur für den Studienerfolg, sondern auch für das spätere Berufsleben wichtig.

In den meisten Modulhandbüchern werden Studierende explizit oder implizit vor die Anforderung gestellt, Reflexionsberichte, Lernreflexionen oder ähnliche Reflexionsleistungen zu erstellen. Damit einher geht die Erwartung an die Lehrenden, entsprechende Inhalte in ihre Lehre zu integrieren. Dies ist jedoch oft eine große Herausforderung, da es nicht einfach ist, Studierende zur Reflexion anzuleiten.

Der Workshop bietet einen ersten Einstieg in das komplexe Feld der Reflexion und beinhaltet folgende Themen und Fragestellungen:

  1. Grundlagen der Reflexion: Was bedeutet Reflexion im Studium und warum ist sie wichtig?
  2. Strategien zur Förderung der Reflexivität: Wie können Lehrende die Reflexionskompetenzen ihrer Studierenden gezielt fördern und deren Entwicklung unterstützen?
  3. Methoden zur Reflexionsförderung: Welche konkreten Methoden gibt es, um Reflexionsprozesse im Studium zu evozieren und zu begleiten?

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmenden einen Einstieg in die Gestaltung reflexionsförderlicher Lehr- und Lernangebote für Studierende zu ermöglichen.

Die Teilnehmenden erwartet eine Mischung aus theoretischem Input, Diskussionen und praktischer Erprobung.

Weitere Informationen

Hinweis: Am 25.03.2026 findet der Vertiefungsworkshop „Reflektieren im Zeitalter von KI – Chancen und Grenzen generativer KI-Systeme für Reflexionsprozesse von Studierenden“ statt, für den die Teilnahme an diesem Grundlagenworkshop eine Voraussetzung ist.

Veranstaltende Institution
Technische Hochschule Mittelhessen
Veranstaltungstyp
Präsenz
Themengebiete
  • Hochschuldidaktik
Zielgruppen
  • Lehrende
Referent*innen
  • Dr. Annika Brück-Hübner

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt ''IMPACCT'' (International Mobility with Partners Abroad for Culturally Competent Teachers) an der Justus-Liebig-Universität Gießen

    Zentrum für kooperatives Lehren und Lernen (ZekoLL), Technische Hochschule Mittelhessen

Veranstaltungsort
  • Ort:

    THM - Campus Gießen, Geb. B 20

  • Adresse:

    Ludwigsplatz 13, 35390 Gießen
    Deutschland

Orts Daten
  • Raum/Wegbeschreibung:

    9. Etage, Seminarraum

Kompetenzfeldpunkte
  • AE: 4
Termin
04.03.2026, 09:00 - 12:30
Status
Anmeldefrist läuft bis zum 04.02.2026
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